Gemeinsam Dietzenbach Leben

Unser Programm

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Und einmal das ganze Programm:

Bürger-Mitbestimmung (Partizipation)

Gemeinsam Dietzenbach Leben soll nicht nur ein Spruch im Wahlkampf sein, sondern wir wollen Ihre Meinung auch zwischen den Wahltagen erfahren und berücksichtigen. Der intensive Kontakt mit den interessierten Bürgern und die Nutzung Ihres speziellen Fachwissens stärkt die Arbeit in der Stadtverordnetenversammlung.

In Bürgersprechstunden werden wir die Gelegenheit zum Informationsaustausch bieten und in allen Stadtteilen wohnen Kandidaten, die für spezifische Fragen und Probleme ansprechbar sind.

Mit der Homepage werden wir informieren und vor allem anbieten, die eigene Meinung und Vorschläge einzubringen. Unsere Anträge und unser Abstimmungsverhalten im Stadtparlament werden wir für Sie zeitnah transparent machen.

Die meisten im Stadtparlament zu treffenden Entscheidungen haben finanzielle Auswirkungen. Diese in ihrer Bedeutung zu verstehen und würdigen zu können, dafür brauchen wir dringend einen Bürgerhaushalt. Er soll jedem interessierten Bürger auch ohne finanzpolitisches Fachwissen eine umfassende Information und die Mitwirkung an der Gestaltung unserer Stadt ermöglichen. Das beginnt mit der Transparenz des gesetzlich vorgeschriebenen Haushaltsplans unserer Stadt durch Broschüren, im Internet und in Bürgerversammlungen und bedeutet letztendlich durch das Einbringen von Meinungen und Vorschlägen der Bürger eine größere Mitbestimmung bei Entscheidungen für unsere Stadt.

Umwelt

Dietzenbach ist die Kleinstadt im GRÜNEN. Das das so bleibt, dafür werden wir uns einsetzen, denn das ist ein wichtiger Standortfaktor. Dazu gehört, dass die Vogelhecke auch bei der Erschließung von weiteren Baugebieten nicht durchstochen wird und die Biotope in den Außenbereichen als notwendige Schutz- und Brutgebiete erhalten und ausgebaut werden.

Kinder- und Jugendpolitik, Bildung

Bildung beginnt in der KiTa und endet nie! Wir setzen uns für eine gute Bildung, Betreuung und Erziehung von Anfang an ein.

Dazu braucht es ein flächendeckendes, qualitativ hochwertiges und quantitativ ausreichendes Bildungs-, Betreuungs- und Erziehungsangebot für alle Kinder! In den letzten Jahren ist in Dietzenbach zu Recht in vielfältigen Formen auf eine sinnvolle frühe Förderung der deutschen Sprache in den Kindertagesstätten (und nicht nur auf das Bild des Bundespräsidenten und der deutschen Flagge) Wert gelegt worden. Anspruch gerecht werden zu wollen, benötigen wir ausreichend viele und gut qualifizierte Erzieher und Erzieherinnen.

Die GDL wird sich dafür einsetzten, dass in den Kitas die Betreuungszeiten an die veränderten Arbeitszeiten der Eltern angepasst werden. Eltern erwarten, dass ihre Kinder betreut werden, auch in den Ferien! Das gilt für alle Altersstufen!

Die Kreisstadt Dietzenbach ist nur bedingt verantwortlich für die Schulen. Für die Gebäude ist der Kreis Offenbach der Ansprechpartner und für die personelle Versorgung das Land Hessen. Das macht es so schwierig, denn jeder schiebt die Verantwortung weiter! Wir fordern, dass das Land Hessen seinen Aufgaben nachkommt und den Schulen so viele Fachkräfte zuweist bzw. zur Verfügung stellt, dass es weder zu Unterrichtsausfall noch zu Engpässen in der Nachmittagsbetreuung kommt! Dazu gehört auch, dass die Finanzierung der Schulsozialarbeit vom Land – und nicht als freiwillige Leistung von der Stadt bzw. dem Kreis – übernommen wird. Freiwillige Leistungen fallen schnell dem Rotstift zum Opfer!

Der Neubau des Bildungshauses an der Rodgaustraße ist die Chance, nicht nur außerschulische Bildungsarbeit neu und anders zu gestalten, sondern auch ein ganzes Stadtviertel mit einzubeziehen. Das ist die Chance ein Familienzentrum für das ganze Stadtviertel aufzubauen, von dem alle profitieren! Das Bildungshaus kann so zum Treffpunkt für alle werden – denn wer einen festen Treffpunkt hat, an dem er auch seinem Hobby nachgehen kann, muss nicht auf der Straße sein!

Familienzentren

Der Neubau des Bildungshauses an der Rodgaustraße ist die Chance, nicht nur außerschulische Bildungsarbeit neu und anders zu gestalten, sondern auch ein ganzes Stadtviertel mit einzubeziehen. Das ist die Chance ein Familienzentrum für das ganze Stadtviertel aufzubauen, von dem alle profitieren! Das Bildungshaus kann so zum Treffpunkt für alle werden – denn wer einen festen Treffpunkt hat, an dem er auch seinem Hobby nachgehen kann, muss nicht auf der Straße sein!

Kultur in Dietzenbach – ein Wechselbad der Gefühle

Wer an der Kultur spart, der dreht Engagierten und Aktiven den Geldhahn ab und trocknet so Initiativen, die unsere Gesellschaft und Dietzenbach so bunt und liebenswert machen, aus – so kann der städtische Haushalt nicht saniert werden!

Dietzenbach hat sich in den letzten Jahren nicht nur durch das Programm im Bürgerhaus, sondern auch durch seine privaten Kulturinitiativen einen guten Namen in der Region gemacht. Das zieht Menschen an, die sonst nie nach Dietzenbach gekommen wären.

Die GDL unterstützt die kulturtreibenden Vereine und Initiativen in Dietzenbach. Wir machen uns aber auch stark für vom Rotstift bedrohte Projekten wie z.B. das Open-Air-Kino, das Kino-D, sowie auch die Veranstaltungen im Bürgerhaus. Genau so setzen wir uns für dezentrale Veranstaltungen im Stadtgebiet ein. Dazu gehören Swing und mehr, die Spieleinsel, das Fest ohne Grenzen und andere mehr. Die Chance, positive Werbung für die Kreisstadt Dietzenbach zu machen wird vertan, wenn hier der Rotstift angesetzt wird. Kultur ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit – sie ist die Basis der Begegnung und des Austausches!

Wirtschaft und Finanzen

In den letzten fünf Jahren hat sich der Schuldenberg unserer Stadt annähernd verdoppelt und es wird laut Haushaltsplanung eine weitere Verdoppelung auf rd. 200 Mio. Euro zum Ende von 2014 erwartet. Allein von den Schuldzinsen im laufenden Jahr (4,5 Mio. Euro) könnten wir z.B. bequem die Kita-Gruppen verkleinern, den Stadtbus täglich anbieten und nebenbei auch noch die Schulgemeinde der letzten Grundschule ohne Mittagsbetreuung mit erweiterten Räumlichkeiten beglücken. Die Perspektiven für die nächsten Jahre sind jedoch finster, denn die Zinslast wird bei Verdoppelung des Schuldenberges und zu erwartenden Zinssteigerungen dramatisch anwachsen!

Weiter so geht nicht mehr. Schluss mit der Verwaltung eines immer schneller wachsenden Schuldenbergs. Mit höchster Priorität sind Maßnahmen zur Eindämmung der Neuverschuldung und zum nachhaltigen mittelfristigen Schuldenabbau zu erarbeiten.Dabei sind nach unseren Vorstellungen die Bürger nicht nur Betroffene sondern auch Hauptbeteiligte.
Wo man anfangen muss:

1. Einflussnahme bei einer Neuregelung des kommunalen Finanzausgleichs zu Gunsten von Dietzenbach unter dem Aspekt, dass wir aufgrund unserer Einwohnerstruktur zur Zeit mit einem überproportional hohen Sozialaufwand bei Kinder-, Jugend- und Familienhilfe belastet werden.

2. Kostenreduzierung durch intelligente Sparmaßnahmen, Effizienzsteigerung und interkommunale Zusammenarbeit, ohne die Attraktivität der Stadt für unsere Bürger und potentielle Neubürger zu gefährden.

3. Verbesserung der kommunalen Einnahmen durch gezielte und unbürokratische Beratung und Förderung von ansiedlungswilligen, möglichst mittelständischen Unternehmen. Kontinuierliche Verbesserung der Einwohnerstruktur durch Förderung der Neuansiedlung von einkommensstärkeren Familien. Dazu gehören eine attraktive Infrastruktur, ein vielfältigen Bildungsangebot und guten Betreuungseinrichtungen. Die Ansiedlung von suchtgefährdenden Spielhöllen auch im Industriegebiet lehnen wir ab.

4. Aus unseren Investitionen der Vergangenheit in Schwimmbad, Bildungshaus und Kauf des Volvogebäudes als Rathaus für die Renovierungsphase, die deutlich unsere finanziellen Möglichkeiten überschreiten, müssen wir lernen. Dies gilt auch für die Inanspruchnahme von Fördergeldern und Zuschüssen, die in der Regel auch eine Eigenbeteiligung unserer Kommune erforderlich machen. Nicht der Zuschuss oder die Fördermaßnahme ist das Problem, sondern die Eigenbeteiligung und die Folgekosten,die wir uns in der Regel nicht leisten können. Neue Investitionen nur, wenn dies nicht zustädtischen Aktivitäten in Konkurrenz zur Privatwirtschaft führt. Auch Abwicklungsmodelle, wie das der Renovierung des Rathauses als PPP-Projektmüssen aufgrund der Erfahrung mit Schulprojekten im Kreis Offenbach künftig auf den Prüfstand.

Dies ist eine gewaltige gesellschaftspolitische Aufgabe für die kommenden Jahre und wir wollen sie zügig mit unserem breit gefächerten Sachverstand aus sozialen Bereichen und der Wirtschaft in Einklang mit unseren Bürgern angehen.

Denn wer kein Ziel hat, der kann auch keines erreichen! (Lao-Tse)

Nachtflugverbot

Durch die Inbetriebnahme der Nordwestbahn des Frankfurter Flughafens (Anstieg der Flugbewegungen um 50 % ) und den vermehrten Flugverkehr in Egelsbach werden die Dietzenbacher mit zusätzlichem Lärm aus der Luft belastet. Wir fordern daher ein Nachtflugverbot von 22.00 bis 6.00 Uhr, um wenigstens ungestört schlafen zu können.

Integration und Migration

Die GDL setzt sich für den interkulturellen Dialog, für soziale Vielfalt und für ein gemeinsames Miteinander aller Menschen in Dietzenbach ein. Hierfür ist es unverzichtbar, dass alle, unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht, Behinderung und Einkommen, sich mit ihren unterschiedlichen Kenntnissen, Fähigkeiten und Erfahrungen einbringen und positiv zum gesellschaftlichen Leben beitragen können.

Wir verstehen somit Integration nicht als passive Anpassung sondern als aktives miteinander und füreinander leben in Vielfalt, gegenseitiger Achtung und Vertrauen.

Besonders hervorzuheben in diesem Zusammenhang ist Sprache, als Grundvoraussetzung des demokratischen Austauschs. In Zeiten zunehmenden Medienkonsums, auch schon bei sehr kleinen Kindern, und der damit einhergehenden sprachlichen Verarmung ist aktive Sprachpflege eine zentrale Aufgabe, deren Bedeutung nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

Wir fordern daher für alle Kinder:

• intensive Sprachpflege bereits im Kindergarten- und Vorschulalter!

• die Schaffung und Verbesserung vorschulischer Angebote für alle Kinder!

• den Ausbau von Projekten zur beruflichen Eingliederung von Jugendlichen!

Hierbei hat sich die Förderung nicht an der Herkunft der Kinder, sondern in erster Linie am individuellen Bedarf des jeweiligen Kindes zu orientieren.

Der Arbeitskreis Integration, das Boxprojekt, die Integrationsbeauftragte und der Auftrag an das Bamberger Institut, ein Integrationskonzept zu erarbeiten dürfen nicht genügen. Dietzenbach braucht ein kommunales Integrationskonzept unter Federführung des Bürgermeisters – Integration ist Chefsache! Jede Dietzenbacher Bürgerin, jeder Dietzenbacher Bürger wird aufgefordert, sich zu beteiligen.

Voneinander lernen, gemeinsam gestalten, zusammen wachsen – nur so kommen wir GEMEINSAM voran!

Senioren – Ihr Teilhabe am Leben in Dietzenbach

Die GDL setzt sich dafür ein, dass die Senioren in Dietzenbach so lange wie möglich in ihrem gewohnten Umfeld selbstständig und selbstbestimmt leben können. Das gilt für alle Senioren, denn in Dietzenbach leben viele Migranten, die nach ihrer Lebensarbeitszeit nicht mehr in ihre Herkunftsländer zurückgehen, sondern hier bei ihren Familien leben wollen. Auf Grund ihrer Herkunft haben sie oft andere Bedürfnisse. Denen muss bei der Beratung auch Rechnung getragen werden. Die GDL wird auch alternative Wohnmodelle, wie z.B. Mehrgenerationenhäuser unterstützen. Solche Modelle können dazu beitragen, dass Jung und Alt zusammenlebt und jeder davon profitiert. Für ein größeres Sicherheitsgefühl sollen Fußstreifen der Polizei sorgen, die damit auch gleichzeitig Ansprechpartner vor Ort sind. Zum selbstbestimmten Leben gehört auch, dass es auch im Alter möglich sein muss, am Freizeitangebot in der Stadt teilnehmen zu können, denn Teilhabe ist Lebensqualität!

Wir holen zwar nicht jeden ab, wir nehmen aber jeden mit!

Stadtplanung, Verkehr und Umwelt

Stadt- und Verkehrsplanung müssen bürgerfreundlich und Umwelt verträglich auf einander abgestimmt werden.

Die GDL steht für ein gesundes Wohn- und Lebensumfeld. Dazu gehört die Verminderung von Lärm und schädlichen Umwelteinflüssen. Neubauten im Passivhausstandard und die Nutzung von Solaranlagen auf öffentlichen und privaten Gebäuden, wo es der Standort zulässt, müssen gefördert werden.

Dietzenbach hat drei große Verkehrsadern (Velizystr., Kreisquerverbindung und Offenbacher Str.), die das Stadtgebiet durchschneiden und so für erheblichen Lärm sorgen. Durch eine Verbesserung des Verkehrsflusses (z.B.Pförtnerampeln…) kann die Innenstadt erheblich entlastet werden. Weiträumige Verkehrsführungen schon an den Autobahnen sorgen dafür, dass die LKW direkt an ihre Zielorte geleitet werden, ohne durch die Innenstadt zu fahren.

Durch sinnvolle Anbindung an den ÖPNV muss der innerstädtische Verkehr vermindert werden. Dazu tragen auch der weitere Ausbau und die Instandhaltung der Fahrradwege bei.

An der Waldacker-Kreuzung (K 174) muss es wieder möglich sein, links abzubiegen, um so direkt und ohne Umwege in das Gewerbegebiet –Nord zukommen.

Stadtplanung

Dietzenbach ist die Stadt des Kreises Offenbach mit der jüngsten Bevölkerung. Um auch jungen Familien die Möglichkeit zu verschaffen, Wohnungseigentum zu erwerben, müssen ihnen Grundstücke zu attraktiven Bedingungen zur Verfügung gestellt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass Bauvorhaben nach ökologischen Grundsätzen errichtet werden. Dies bedeutet: Niedrigenergiehäuser, Dachbegrünung, Einbau und Nutzung von Zisternen, Solaranlagen etc.

Dietzenbach ist die Kleinstadt im GRÜNEN. Das das so bleibt, dafür werden wir uns einsetzen, denn das ist ein wichtiger Standortfaktor. Dazu gehört, dass die Vogelhecke auch bei der Erschließung von weiteren Baugebieten nicht durchstochen wird und die Biotope in den Außenbereichen als notwendige Schutz- und Brutgebiete erhalten und ausgebaut werden.

Vereine in Dietzenbach

Dietzenbach hat eine Vielzahl von Vereinen von A wie „Angelsportverein“ bis Z wie „Zusammenleben der Kulturen“. Sie alle tragen zu einem lebendigen Miteinander in unserer Stadt bei.

Die Traditionsvereine wurden von Dietzenbachern mit viel Engagement und Liebe nach 1945 wieder aufgebaut und in Schwung gebracht. In den folgenden Jahren wurden immer wieder neue Vereine gegründet, neue Angebote gemacht. Dietzenbach ist eben eine lebendige, junge Stadt. Für viele Neubürger ist häufig der Verein die erste Anlaufstelle, um Kontakte in ihrem neuen Umfeld zu knüpfen. Mitbürgern aus anderen Kulturen dagegen ist die deutsche Vereinslandschaft fremd. Sie wundern sich z.B. darüber, dass man, um angeln zu dürfen, erst in einen Verein eintreten muss.

All diesen Bürgern, den alteingesessenen, den zugereisten, den Neubürgern aus anderen Teilen Deutschlands und den Neubürgern aus dem Ausland versuchen unsere Vereine passende Angebote zu unterbreiten und das mit recht ordentlichem Erfolg zu geringen Preisen. Immerhin haben alle Sportvereine zusammen ca. 7500 Mitglieder, nicht mitgerechnet die Mitglieder der kulturtreibenden und sozialpoltitischengagierten Vereine.

„Mit den Sportförderrichtlinien betont die Kreisstadt Dietzenbach die Bedeutung des Sports, insbesondere in seinen gesundheitlichen, gesellschaftspolitischen und sozialen Auswirkungen“ (Auszug aus der Präambel) Nicht zu vergessen sei hier der Beitrag zur Integration!

Unser Anliegen ist es, die Arbeit der Vereine, die in der Regel ehrenamtlich geleistet wird, auf allen Gebieten zu unterstützen, nicht nur mit vollmundigen Worten, sondern mit konkreten Leistungen und Hilfen, denn günstiger als über die Vereine kann man entsprechende Angebote nicht bekommen. Ein gutes Beispiel dafür ist der Mitternachtssport. Sollten Veränderungen nötig werden, wollen wir diese gemeinsam mit den Verantwortlichen, zum Beispiel mit der Interessengemeinschaft der Sport-und Freizeitvereine, besprechen, entwickeln und planen, denn sie sind die Experten auf diesem Gebiet.

 

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