Gemeinsam Dietzenbach Leben

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger

anbei ein weiterer Artikel zum Stadtgeschehen (Quelle: Stadt Dietzenbach), indem es sich diesmal um das neue Baugebiet Nr. 70 handelt:

In Kürze Bürger-Informationsveranstaltung zum Baugebiet Nr. 70

Gestaltungsplan Baugebiet 70_dk

Die Stadtverordnetenversammlung der Kreisstadt Dietzenbach hat am 3. Februar 2012 das Planungskonzept zum Wohnbaugebiet Nr. 70 „Westlich der Offenbacher Straße, südöstlich des Stiergrabens“ beschlossen. Im weiteren Verfahren wird nun in Kürze die Beteiligung der Behörden und die frühzeitige Beteiligung der Bürger durchgeführt, um Anregungen der Bürger zum Konzept einzuholen. Voraussichtlich im März wird es eine Bürger-Informationsveranstaltung geben.

Attraktiver Wohnstandort

Baugebiet 70 Luftbild

Wohnbaugebiet 70
Die Lage des ca. 60.000 qm großen Baugebietes ist optimal: Das Gebiet grenzt zum einen an den Landschaftsraum „Schilflache“ mit Wald, Feldern und dem Stiergraben und bietet somit Ruhe und Erholungsmöglichkeiten für die Bewohner. Freizeiteinrichtungen wie das Schützenhaus der Tellschützen, Kleingartenanlage Schilflache, Hessentagspark, Waldkindergarten und Kinder- und Jugendfarm sowie eine regionale Radwegeroute (Odenwaldroute) finden sich in unmittelbarer Nachbarschaft.

Zudem besteht eine sehr hohe „Zentralität“ durch die Nähe zum Stadtzentrum mit Rathaus und Bürgerhaus, Kreisverwaltung, Rathaus Center und Einkaufszentrum Masayaplatz sowie den Einzelhandelsgeschäften der Werner-Hilpert-Straße. Eine sehr gute Anbindung an den Öffentlichen Personennahverkehr ist durch die fußläufig erreichbare S-Bahn-Station Mitte mit zentralem Busbahnhof gegeben. Im näheren Umfeld präsentiert sich eine facettenreiche Bildungslandschaft  mit öffentlichen Schulen, Montessori-Schule und Waldorfschule sowie Kindertagesstätten.

Das Wohnbaugebiet Nr. 70 zählt somit zu einem der attraktivsten Wohnstandorte in Dietzenbach und soll entsprechend mit einem hochwertigen Angebot an Wohnbaugrundstücken entwickelt und vermarktet werden.

Mehrgenerationen-Wohnmodelle, Einsatz regenerativer Energie

Die von der Stadtverordnetenversammlung beschlossene Planung stellt eine Mischung von Einzelgrundstücken zur Vergabe an „Private“ und kleinerer Baubereiche zur Vergabe an „Bauträger“ (Hausgruppen, Reihenhäuser) dar. Es besteht somit die Möglichkeit, selbst zu bauen oder vom Bauträger schlüsselfertig zu kaufen. Private Bauherren finden hier großzügige Grundstückszuschnitte am Landschaftsraum, welche sich für freistehende Einzelhäuser und Doppelhäuser eignen, in Teilbereichen auch mit der Möglichkeit individueller Bautypen (Bauhausstil) . Drei Grundstücke sollen zur Zeit für das generationenübergreifende Wohnen (Geschosswohnungsbau) reserviert werden. Eine Interessengemeinschaft besteht bereits. Die Stadt hofft auf weitere Nachfragen nach Eigentumswohnungen im Sinne dieses Mehrgenerationen-Wohnmodells.

Um den Einsatz erneuerbarer Energien zu unterstützen, wurde das Satzungsrecht so gestaltet, dass alle Gebäude bzw. deren Dachflächen optimal nach Süden zwecks Nutzung solarer Strahlungsenergie ausrichtbar sind. Zudem findet sich die Regelung, dass – soweit regenerative Energien zum Einsatz kommen (Raumheizung, Gebrauchswarmwasser) – vom Anschlusszwang an die städtische Fernwärmeversorgung befreit werden kann. Das heißt, dass bei Errichtung eines Passivhauses auch keine Anschluss- und Herstellungskosten für den nicht benötigten Fernwärmeanschluss anfallen.

Grundsätzlich ist die Fernwärmeversorgung in dem Wohngebiet positiv zu bewerten, da hier keine Schadstoff-Emissionen durch Heizungsanlagen entstehen.

Bereits starke Nachfrage

Die Grundstückspreise im Baugebiet 70 werden sich nach heutiger Einschätzung auf ca. 320 € für Einfamilien-/Doppelhäuser (max. 2-geschossig) und bis zu 380 € für den Reihenhausbau bzw. Geschoßwohnungsbau (max. 3-geschossig) belaufen. Die Grundstücke sollen nach Bedarf und den Wünschen der künftigen Bauherren parzellierbar sein, wobei Mindestgrundstücksgrößen im B-Plan-Entwurf vorgegeben sind (z.B. min. 350 qm bei Einzelhäusern).

Da es bereits zahlreiche Nachfragen nach Baugrundstücken für dieses Gebiet gab, wurde eine Liste der Bauinteressenten angelegt. Sie werden regelmäßig über die Beschlusslage sowie über alle öffentlichen Veranstaltungen und die Zeitplanung zum Bebauungsplanverfahren informiert.

Wer in die Interessentenliste aufgenommen werden möchte, kann sich telefonisch unter der Rufnummer 06074/373-212 an Karin Ebert-Katsiakoudis (FB 15-Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung) wenden.

Umfrage zur Ampelschaltung

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

nachdem gestern ein weitere Umfall sich ereignete (An dieser Stelle GUTE BESSERUNGSWÜNSCHE an den verunglückten Jungen), möchte wir noch einmal an dieser Stelle auf die laufende Umfrage hinweisen und um rege Beteiligung bitten. Damit wir auch im Stadtparlament genügend Druck auf die Verwaltung ausüben können!

Mit den besten Grüßen,

ihre GDL

 

vom 15.Dez. 2011

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

in der letzten SVV wurde viel über die neue Ampelschaltung entlang der Offenbacher Straße gesprochen,

wir wollen Ihre Meinung zu diesem Thema hören und habe dafür eine Umfrage erstellt an der wir sie einladen teilzunehmen.

Anbei der Artikel aus er Offenbach-Post zu der SVV bzgl. dieses Themas;

Daniel Kerem-Weinberger, Stadtelternbeiratsvorsitzender der Kitas, hatte die Bürgerfragestunde genutzt, um 500 Unterschriften an Bürgermeister Jürgen Rogg zu übergeben. Die Eltern wehren sich dagegen, dass abbiegende Autofahrer und Fußgänger gleichzeitig Grün haben. „Wer trägt die Verantwortung, wenn wieder Personen zu Schaden kommen?“, fragte Kerem-Weinberger, der an den schweren Verkehrsunfall Ende Oktober erinnerte, als eine Mutter von einem Autofahrer angefahren worden war.

„Die Verantwortung trägt immer der Unfallverursacher“, antwortete Rogg, betonte aber, dass er das Thema „sehr ernst“ nehme. Der Magistrat werde sich in der kommenden Woche sogar bei einer Sondersitzung der Sache annehmen, nachdem ihm inzwischen das Protokoll der Verkehrskommission vorliege: „Wir werden nach Maßnahmen suchen, um die Fußgängerüberwege sicher zu machen“, kündigte er an. Die Grün-Grün-Schaltung war vor einem Jahr an der Kreuzung mit dem Theodor-Heuss-Ring eingeführt worden, nun auch an der Idsteiner und an der Limesstraße.

Diskussion Ende der 80 er Jahre schon einmal geführt

GDL-Fraktionsvorsitzender Günter Steinheimer erinnerte daran, dass diese Diskussion Ende der 80 er Jahre schon einmal geführt worden sei. Damals war eine ältere Frau ums Leben gekommen. Danach seien alle Ampeln auf der Offenbacher Straße neu geschaltet worden. „Rot-Grün ist die sicherere Variante“, sagte Steinheimer.

SPD-Fraktions-Chefin Ulrike Alex kündigte an, eine Magistratsvorlage abwarten zu wollen. Das Zurückdrehen der Schaltung auf den alten Zustand sei zwar „sympathisch“, doch sollten die Argumente dafür und dagegen noch einmal ausgiebig diskutiert werden.

„Die Politik ist verantwortlich für eine optimale Gestaltung“, betonte FDP-Chef Artus Rosenbusch. Er sprach sich dafür aus, den Fußgängern bei der Schaltung einen Vorsprung zu geben. Wenn diese zuerst Grün erhielten, wären sie für die abbiegenden Autofahrer besser einsehbar. „So wie’s jetzt läuft, ist es verkehrt“, bilanzierte Rosenbusch. CDU-Fraktionsvorsitzender Helmut Butterweck vertrat die Ansicht, dass die gelben Warnlichter vergrößert werden müssen. „Wir sollten alle Hilfsmittel austesten“, sagte er. Die Ampelschaltung selbst sei so auch in anderen Städten und Gemeinden üblich.

An der Aktion gegen die Grün-Grün-Schaltung hatten sich die Regenbogen- und Astrid-Lindgren-Schule sowie die Kitas III, V, X und XI beteiligt. Daniel Kerem-Weinberger appellierte an die Politiker, die Bezeichnung „Fußgängerschutzanlage“ für eine Ampel wörtlich zu nehmen. An der Limesstraße sei der Probebetrieb noch nicht abgelaufen, so dass die Schaltung noch „kostenneutral zurückzustellen wäre“.

Ihre GDL-Fraktion

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

anbei möchten wir Sie auf diesen Artikel (Quelle: Stadt Dietzenbach) zur Stadtverordnetenversammlung hinweisen:

Stadtverordnetenversammlung vom 3. Februar 2012

Bebauungsplanvorentwurf Nr. 70 beschlossen

Politik-1

Meldungen aus der SVV

Der Bebauungsplanvorentwurf Nr. 70 für das rund sechs Hektar große Areal „Westlich der Offenbacher Straße, südöstlich des Stiergrabens“ wurde jetzt von der SVV beschlossen, nachdem er in der Dezembersitzung „wegen Beratungsbedarfs der Fraktionen“ geschoben wurde.
Das Baugebiet Nr. 70 stellt das letzte größere Wohnbaugebiet in Dietzenbach dar und kann aufgrund seiner naturräumlichen Lage und der nahegelegenen attraktiven Infrastruktureinrichtungen als „Premium“-Wohngebiet gelten, für das jetzt schon eine große Nachfrage besteht.

Aufstellung des Bebauungsplans für Reihenhaussiedlung beschlossen

Die SVV hat für eine geplante Reihenhaussiedlung die Aufstellung des „vorhabenbezogenen“ Bebauungsplans Nr. 8 Eb/2 „Zwischen Vélizystraße/Offenbacher Straße und Talstraße“ beschlossen sowie dem Bebauungs- und dem Lärmschutzkonzept im Grundsatz zugestimmt.
Aufgrund der geänderten städtebaulichen Konzeption war es notwendig geworden, den rechtskräftigen Bebauungsplan Eb/1 für diese Fläche zu ersetzen. Insgesamt sind für diese Fläche von der Deutschen Reihenhaus (DRH) 67 Reihenhauseinheiten vorgesehen, die sich auf elf Reihenhauszeilen verteilen.

Geschwindigkeitsmess-Anlagen sollen verkauft werden

Die alten stationären Geschwindigkeitsmess-Anlagen („Starenkästen“) sollen abgebaut und „so wirtschaftlich wie möglich“ verwertet werden. Nicht jedoch die Anlagen in der Darmstädter und der Dreieichstraße, da sie auch als „Attrappen“ noch der Verkehrssicherheit dienen können.

Zulassung von Spielhallen in den Gewerbegebieten wird reguliert

Die vermehrten Anfragen zur Errichtung von Spielhallen stellen ein städtebauliches Problem dar. Um diese Entwicklung innerhalb des  Stadtgebiets zu regulieren, wurde ein Steuerungskonzept erarbeitet, das unter anderem eine räumliche Steuerung dieser Vergnügungsstätten innerhalb diverser Baugebiete empfiehlt. Aufgrund dieses Gutachtens ist es daher erforderlich, Bebauungsplanänderungen in den Gewerbegebieten vorzunehmen:

Die Stadtverordnetenversammlung hat die Änderung folgender Bebauungspläne beschlossen:

  • Bpl. Nr. 4/1 „Gewerbegebiet Steinberg“,
  • Bpl. Nr. 33/1 „Erweiterung Gewerbegebiet Messenhäuser Straße“,
  • Bpl. Nr. 2/1 „Ortsteil Steinberg“
  • Bpl. Nr. 14/4 „Gewerbegebiet nordöstlich der Messenhäuser Straße“
  • Bpl. Nr. 63/1 „Gewerbegebiet Mitte zwischen Vélizystraße und Ober-Rodener Straße“

„Freie Trägerschaft“ für städtische Kitas angestrebt

Um neue Einspar-Potenziale zu erschließen, soll die Verwaltung unverzüglich Kontakte zu „freien Trägern“ aufnehmen, mit der Zielsetzung, ihnen den Betrieb von mehreren städtischen Kindertagesstätten zu übergeben.

Mehr Informationen

Mehr Informationen zu der Sitzung der Stadtverordneten am 03.02.2012 finden Sie im Gremien- & Informationssystem

Aus der Presse: 

Der Ortsverband Dietzenbach von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ruft die Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme an der Großdemonstration im Terminal 1 des Flughafens Frankfurt auf. „Am kommenden Samstag, 4. Februar, um 12.00 Uhr wird in der Abflughalle des Terminal 1 des Frankfurter Flughafens erneut gegen die seit der Eröffnung der neuen Landesbahn dramatisch gestiegene Verlärmung der Rhein-Main-Region demonstriert. DIE GRÜNEN rufen auch die Bürgerinnen und Bürger der Kreisstadt Dietzenbach zur Teilnahme an dieser Demonstration auf. Bereits an den letzten beiden Montagen haben tausende Menschen gezeigt, dass auch im Jahr 2012 die Demonstrationen gegen die unerträgliche Verlärmung der Rhein-Main-Region weitergehen. Im März entscheidet das Bundesverwaltungsgericht nicht nur über ein dauerhaftes Nachtflugverbot, sondern auch über die Rechtmäßigkeit des Flughafenausbaus insgesamt. „Wir müssen jetzt noch einmal entschieden mit einer Großdemonstration darauf hinweisen, welcher Belastung die ganze Region bereits ausgesetzt ist und fordern die Landesregierung auf, sich jetzt endlich auch einmal für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger einzusetzen. Den Wünschen der Luftverkehrswirtschaft hinterher zu hecheln muss ein Ende haben,“ fordert Andrea Wacker-Hempel. Der GRÜNE Ortsverband fordert die Rücknahme der Revision gegen das Nachtflugverbot und endlich konkrete Lärmschutzmaßnahmen, die auch tagsüber und in den Abendstunden die Lärmbelastung senken. „Seit Jahren werden Versprechen gebrochen und die Bürgerinnen und Bürger haben zur Kenntnis nehmen müssen, dass die Hessische Landesregierung ihr Nöte und Sorgen nicht ernst nimmt.“ Die Zeiten der Runden Tische und folgenlosen Gesprächen ist vorbei und so ist es nur folgerichtig, wenn jetzt lautstark bei Demonstrationen die Forderungen nach Taten folgen. Die Tatsache, dass nach Minister Posch (FDP) jetzt auch Minister Grüttner (CDU) davon spricht, dass der Lärm lauter als zuvor berechnet sei, zeigt, dass im Genehmigungsverfahren offensichtlich eine fehlerhafte Abwägung stattgefunden hat. „Eines wird immer klarer: Der Flughafen hat die Grenzen des Wachstums endgültig überschritten, die Bürgerinnen und Bürger haben die Nase voll von vollmundigen Versprechen, die am Ende des Tages wieder vergessen sind. Sie haben auch die Nase voll, wenn sich CDU, FDP und SPD jetzt plötzlich für eine Verringerung des Lärms einsetzen, nachdem sie die Landebahn unbedingt haben wollten, denn das dies ein fadenscheiniges Ablenkungsmanöver ist, hat jetzt doch auch der Letzte begriffen!“

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

anbei ein Artikel (Quelle: Stadt Dietzenbach) zur Eröffnung des Bildungshauses:

Schon seit Wochen reger Betrieb
Bereits seit Ende Oktober vergangenen Jahres hatten die Nutzer ihr neues Domizil sukzessive in Besitz genommen und mit Leben erfüllt.

Nach diesem „Start der stillen Art“ – wie es die örtliche Presse nannte – wurde das Bildungshaus am Mittwoch, 18. Januar 2012, mit „großem Bahnhof“ nun auch offiziell von Bürgermeister Jürgen Rogg und dem Ersten Stadtrat Dietmar Kolmer eröffnet.

Zahlreiche geladene Gäste aus Politik, Vereinen und Verbänden sowie von den Nutzergruppen hatten sich zu diesem feierlichen Akt eingefunden.

Ein “Mehrgenerationenhaus” für ganz Dietzenbach
In ihren Ansprachen würdigten die beiden Hauptamtlichen die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des neuen Zentrums für Bildung, Begegnung und Kultur und wünschten dem Bildungshaus und all seinen Nutzern eine erfolgreiche und sinnstiftende Zukunft, dass es von den Menschen aus ganz Dietzenbach angenommen wird, und dass von hier aus zahlreiche Impulse und eine positive Ausstrahlung für das Zusammenleben in Dietzenbach ausgehen.

Den musikalischen Rahmen bestritten junge Gitarren-Schüler der Musikschule, für die Bewirtung und Verköstigung hatte die AWO Süd gesorgt, die auch die Trägerschaft für die Lernwerkstatt übernehmen wird.

Hier können Sie die beiden Rede-Beiträge von Bürgermeister Rogg [PDF: 17 KB] und Erstem Stadtrat Kolmer [PDF: 52 KB] herunterladen.

Nur acht Monate Bauzeit
Am 22. März 2010 hatte die Stadtverordnetenversammlung den Bau des Bildungshauses mit einer Baukosten-Summe in Höhe von 2,527 Millionen Euro beschlossen.

Am 23. Februar 2011 fiel mit dem ersten Spatenstich der „Startschuss“ für das Bildungshaus, und bereits am 11. Mai konnte das Richtfest gefeiert werden.

Der ursprünglich vorgesehene Fertigstellungstermin im August musste dennoch verschoben werden, da der konventionelle Innenausbau und der Fassadenaufbau mehr Zeit in Anspruch nahm als geplant. Daher konnte das Gebäude erst im Oktober 2011 feiggestellt werden.

Städtische Hochbauabteilung hatte Projektsteuerung
Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf ca. 2,6 Millionen Euro, davon werden rund 60 % durch Zuschüsse aus dem Bund-Länder- Programm „Soziale Stadt“ finanziert.
Die Bruttogrundfläche des Gebäudes beträgt 1.170 Quadratmeter, die Nutzfläche 800 Quadratmater.

Die Planung und der Bau wurden über die gesamte Dauer von der städtischen Hochbauabteilung als Projektsteuerer geleitet.

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